Unser Golf Abendteuer
Veröffentlicht von Emilia Anna Elisa Donadei am 05.04.2026
Heute startete unser Tag früh – bereits um 9 Uhr stand das erste Training an. Doch der Morgen begann nicht ganz nach Plan: Zwei von uns hatten verschlafen, weil der Wecker nicht gestellt war. Entsprechend gross war der Schreck, und es wurde hektisch, damit sie es doch noch rechtzeitig schaffen konnten.
Eigentlich wollten sie nach diesem Stress direkt ins Training starten und das Frühstück auslassen. Doch Simona überzeugte uns, zuerst noch etwas essen zu gehen – eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellte.
Kaum angekommen, ging es nämlich direkt los: Wir mussten Loch 9 bis zum Abschlag und wieder zurück rennen – und das in nur acht Minuten. Ein intensiver Start 🫣
Danach wurden Gruppen eingeteilt, und wir konnten selbst wählen, womit wir beginnen wollten: Driving Range, Chippen oder Putten.
Beim Putten lag der Fokus auf kurzen Distanzen – 1- und 2-Meter-Putts – sowie auf einem spielerischen Distanztraining, bei dem wir würfeln mussten, um unsere Ziele zu bestimmen. Besonders lustig war eine Runde Tic-Tac-Toe, die wir zu zweit gespielt haben 🙂
Beim Chippen wurde es dann technisch: Aus verschiedenen Positionen versuchten wir, den Ball möglichst präzise in einen grossen Kreis auf dem Green zu spielen – gar nicht so einfach, wie es klingt 🏌🏼♀️
Auf der Driving Range bei James ging es anschliessend um Präzision und Technik. Unser Ziel: das 50er-Schild treffen. Gleichzeitig arbeiteten wir intensiv an unserem Schwung und konnten einige persönliche Verbesserungen mitnehmen.
Nach einer kurzen Pause stand dann das Highlight des Tages an: eine gemeinsame Runde auf dem Platz. Egon und Michelle begleiteten uns, und zusammen hatten wir eine richtig tolle Zeit. Auch zwischen den Flights war die Stimmung super – es wurde viel gelacht, geredet und natürlich gespielt.
Nach der Runde ging es weiter an den Strand, wo wir uns zuerst mit einem leckeren Eis belohnten. Danach wurde noch Volleyball gespielt, und einige wagten sich ins Wasser – auch wenn es ziemlich kalt war und wir nicht lange drin bleiben konnten 😉
Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu. Wir machten uns auf den Rückweg, gingen duschen und freuten uns anschliessend auf das Abendessen. Den Abend liessen wir entspannt und gemütlich ausklingen 🙂
Die meisten von uns waren ziemlich müde, aber glücklich – und freuen sich schon jetzt auf eine erholsame Nacht, um morgen wieder fit für das nächste Abenteuer zu sein
Eigentlich wollten sie nach diesem Stress direkt ins Training starten und das Frühstück auslassen. Doch Simona überzeugte uns, zuerst noch etwas essen zu gehen – eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellte.
Kaum angekommen, ging es nämlich direkt los: Wir mussten Loch 9 bis zum Abschlag und wieder zurück rennen – und das in nur acht Minuten. Ein intensiver Start 🫣
Danach wurden Gruppen eingeteilt, und wir konnten selbst wählen, womit wir beginnen wollten: Driving Range, Chippen oder Putten.
Beim Putten lag der Fokus auf kurzen Distanzen – 1- und 2-Meter-Putts – sowie auf einem spielerischen Distanztraining, bei dem wir würfeln mussten, um unsere Ziele zu bestimmen. Besonders lustig war eine Runde Tic-Tac-Toe, die wir zu zweit gespielt haben 🙂
Beim Chippen wurde es dann technisch: Aus verschiedenen Positionen versuchten wir, den Ball möglichst präzise in einen grossen Kreis auf dem Green zu spielen – gar nicht so einfach, wie es klingt 🏌🏼♀️
Auf der Driving Range bei James ging es anschliessend um Präzision und Technik. Unser Ziel: das 50er-Schild treffen. Gleichzeitig arbeiteten wir intensiv an unserem Schwung und konnten einige persönliche Verbesserungen mitnehmen.
Nach einer kurzen Pause stand dann das Highlight des Tages an: eine gemeinsame Runde auf dem Platz. Egon und Michelle begleiteten uns, und zusammen hatten wir eine richtig tolle Zeit. Auch zwischen den Flights war die Stimmung super – es wurde viel gelacht, geredet und natürlich gespielt.
Nach der Runde ging es weiter an den Strand, wo wir uns zuerst mit einem leckeren Eis belohnten. Danach wurde noch Volleyball gespielt, und einige wagten sich ins Wasser – auch wenn es ziemlich kalt war und wir nicht lange drin bleiben konnten 😉
Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu. Wir machten uns auf den Rückweg, gingen duschen und freuten uns anschliessend auf das Abendessen. Den Abend liessen wir entspannt und gemütlich ausklingen 🙂
Die meisten von uns waren ziemlich müde, aber glücklich – und freuen sich schon jetzt auf eine erholsame Nacht, um morgen wieder fit für das nächste Abenteuer zu sein